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Taijiquan (Tai Chi Chuan)

Taiji – so wurde in alten Zeiten  der Firstbalken im Haus genannt, der die linke und die rechte Hälfte des Daches miteinander verband. Die helle von der Sonne beschienene Seite “Yang” und die andere im Schatten liegende Seite “Yin”, finden hier zur höchsten Harmonie zusammen.

Quan ist die Bezeichnung für die leere, waffenlose Hand oder Faust.

So bezeichnet Taijiquan ursprünglich die „Höchste Kunst mit der leeren Hand“ zu kämpfen.
Heute ist es eine Gesundheits-, Meditations- und Kampfkunstübung, mit deren Hilfe der Mensch zur Harmonie von Yin und Yang auf vielen Ebenen seines Seins finden kann. Der Körper wird locker, beweglich und geschmeidig, das Qi, die Lebensenergie kann gleichmäßig und kraftvoll fließen, der Geist verweilt mit seiner Aufmerksamkeit bei Bewegung und Atmung.

Durch die Harmonisierung von Körper und Geist führt das Taijiquan zum Abbau von Stress und Unausgeglichenheit. Es wirkt beruhigend und ausgleichend auf den Kreislauf, beugt Haltungsschäden vor und stärkt und harmonisiert den gesamten Organismus.

Im Wudang-Zentrum unterrichten wir die 24er Peking-Form und die 32er Schwert-Form des Yang-Stils. Für Fortgeschrittene bieten wir die 42er Synthese-Form, die besonders schöne Elemente der vier Hauptstile in sich vereint, an.

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